In bisher über 400 Ausstellungen durften wir Künstler/Innen präsentieren, deren Werke heute oft in namhaften Sammlungen und Museen vertreten sind. Nachfolgend haben wir eine Auswahl zusammengetragen:
Der 1938 in Winterthur geborene Künstler beschäftigte sich über eine lange Zeitspanne mit dem Format A5 und der Konzentration auf das Wirkungsfeld eines begrenzten Raumes.
texturen sind Teil eines über Jahre entstehenden Werkzyklus, aus Bildern für Webereien und handgeschriebenen, malerisch und zeichnerisch aufgelösten Text- und Manuskriptentwürfen, die mit den textilen Techniken des Bestickens und Verwebens das Wort und das Bild in Verbindung bringen und zurück, zum Unlesbaren, zum Geheimnis der Sprache und Zeichen.
Verpixelte Farbabstraktionen erinnern an die Pointillisten des beginnenden 20. Jahrhunderts. So gesehen, bewegt sich Hossmann in zwei Welten: in traditioneller Technik, mit Öl auf Leinwand dokumentiert er aktuelles Geschehen, malt Websites und porträtiert Menschen in der modernen, urbanen Welt.
In den vergangenen vier Jahren bereiste und porträtierte er mit Tusche auf Papier Berlin, Brüssel, Hanoi, London, Luang Prabanh, Paris und Valencia. Seine jüngste Entdeckungsreise führt ihn in die Schweiz nach Basel.
Atmosphärisch dicht sind auch die Bilder, in denen es um Symbole der menschlichen Nähe geht. Barbara Babo zeichnet hier ein so klarsichtiges als auch poetisches Menschenbild wie in ihren Skulpturen, von denen ebenfalls einzelne zu sehen sein werden.
Wie bei vielen Vertreter der naiven Malerei oder der Art Brut bleibt im Lebenslauf von Epifan Drowniak, so sein bürgerlicher Name, vieles unklar. Geboren ist er am 21. Mai 1895 in Krynica, Polen (damals Russland) als Sohn einer taubstummen Bettlerin und eines unbekannten Vaters.
Die Familie siedelt 1936 nach New York über, wo Sonjas Begabung für das Malen und Schreiben schon früh zutage tritt. Sie besucht Kunstakademien in Florenz und New York. Schon bald stellt sie in den Galerien von Peggy Guggenheim und Betty Parsons aus.
In der aktuellen Ausstellung stellt er in drei Räumen je ein Themengebiet seines Schaffens vor: Stadtansichten, Verkehrsinseln/Kreisel und die vielgeschätzten Kuscheltierporträts.
Es müssen mehrere Tausend sein, die er in seinem Leben schon gezeichnet und gemalt hat: Forellen, Äschen, Groppen, Saiblinge und Hechte. Schon in der Kindheit, bei unzähligen Besuchen zusammen mit dem Vater an Flüssen und Seen, übten Fische auf ihn eine unerschöpfliche Faszination aus.
Der Schweizer Künstler arbeitet in verschiedensten Techniken. Neben Gemälden, Zeichnungen und Grafik perfektionierte er vor allem die Airbrush-Technik. Daneben kreiert er Skulpturen aus unterschiedlichsten Materialien, formt Möbel und gestaltet Schallplattencover und Uhren.
Für die visuellen Effekte im Film «Alien» erhielt HR GIGER 1980 den Oscar.
Antonio Saura gehört wie Picasso zu denjenigen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, deren zentrales bildnerisches Thema die menschliche Figur beinhaltet. Die expressive Erregtheit und die Direktheit seiner Malerei versetzen den Betrachter in Atemlosigkeit. Der Malstil Sauras ist Ausdruck seines Protestes gegen eine aus den Fugen geratene Weltordnung.
Ein zentrales Motiv seines künstlerischen Schaffens ist die Weisheit der Mythen. Die archaische Schlichtheit, mit der sie das Wesentliche des menschlichen Seins erfassen, faszinieren Cocteau.
Günter Grass gelangte als politisch engagierter Schriftsteller Weltruhm. Dass sein künstlerischer Anfänge in der Zeichnung und Malerei lagen, ist weniger bekannt.
Tomi Ungerer, geboren am 28. November 1931 im elsässischen Strassburg, verpatzte den Schulabschluss, reiste durch ganz Europa und veröffentlichte erste Zeichnungen im ›Simplicissimus‹. In New York begann sein unaufhaltsamer Aufstieg als Illustrator, Kinderbuchautor, Zeichner und Maler.
Diese Seite und das Ausstellungsarchiv werden laufend aktualisiert.
Wir sind daran, unsere Ausstellungsdaten vom alten Webserver zu immigrieren und Dokumentationen zu digitalisieren. Es lohnt sich immer mal wieder hier reinzuschauen um Archiv-Perlen aus vergangenen Zeiten zu entdecken.